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Was ist Ayurveda?

Wortbedeutung:
Ayurveda ist ein Wort aus dem Sanskrit und hat folgende Wortbedeutung:

Ayus=

Leben, im Sinne von dem Zusammenschluss von Sinnesorganen, Geist u. Seele als auch des Körpers.

Veda=

Wissen, in Bezug auf unveränderliche Naturgesetze.

Definition:

Es gibt über das Ayurveda keine einheitliche Definition. Ursprung der Definitionen sind die anerkannten klassischen ayurvedischen Werke:

Caraka Samhita (CS), enthält innere Med.

CS gehört zu den Brhahatrayi (große Werke):

Dazu gehören die Grundlagenwerke:

  • Sushruta Samita (SS), Behandlung von Verletzungen, OP Techniken etc.
  • Ashtangahrdaya Samhita (AHS)
  • Ashtangasamgraha Samhita (ASS)

 

Neben den Brhaha Trayi gibt es noch Laghuh Trayi (kleinen Werke):

Saharangadhara Samhita (SHS), Grundlagenbuch,

Madhava Nidana          Diagnosehandbuch

Bhavaprakasha            Grundlage Phytotherapie

Cakradatta                    Therapiehandbuch

 

Die Brhaha Trayi sind im 500 v.Chr.-1000 n.Chr. entstand. Die Laghuh Trayi entstand im 800 n.Chr.

Gutes und schlechtes Leben; glückliches u. unglückliches Leben; das, was dem Leben zu- bzw. abträglich ist; das Maß des Lebens selbst- wo all dies erklärt wird, das nennt man Ayurveda.

(Caraka Samhita, 1.41)


 

Ayurveda ist nicht dogmatisch, ideologisch, frei von religiösen Anschauungen.

Ayurveda entwickelt sich, ausgehend von den Klassischen Werken, weiter. Es werden Aspekte der Örtlichen, Klimatischen, Kulturen Gegebenheiten in denen Ayurveda Praktiziert werden in der Arbeit miteinbezogen. Deswegen ist es für den Europäischen Ayurveda (EA)wichtig, in der Phytologie, Pflanzen und Kräuter zu verwenden die in Europa beheimatet sind. Auch sind beim EA rechtliche als auch medizinische. Aspekte (Krankheiten)zu berücksichtigen die es so, damals bei der Entstehung der Klassiker nicht gegeben hat in Indien. Auch in Indien wird in Norden eine andere Art des Ayurveda praktiziert wie in Südindien.

Da sich das Ayurveda weiterentwickelt, kann man nur den bisherigen Zeitraum von ca. 5000 Jahren bis in unser Zeit als Alter des Ayurvedas angeben.

Das Klassische Ayurveda ist kein rein indisches System, sondern vielmehr ein multikulturelles. Im CS 1.3-34 wird beschrieben wie sich eine Anzahl Gelehrter in einem Himalaja Tal getroffen haben um ein System zu erarbeiten womit Lebewesen Schutz vor Krankheit u. Gebrechen geboten werden kann. Bei diesem Treffen waren Gelehrte auch aus Tibet, Afghanistan, Mongolei, Indien dabei.

(Quelle: Herr Dr.Rhyner, Frau Dr.Bandekar)

 

Das Ayurvda hilft nicht nur den Menschen, sondern wird auch für die Behandlung von Tieren angewendet.

Das Ayurveda lässt dem Ayurveda-Praktiker die Möglichkeit sein eigenes Ayurveda zu entwickeln. Hierzu sollte man sich einen erfahren, autorisierten Lehrer , wie z.B. Herr Steuernagel ,zu Rate ziehen.

Ayurveda Gesundheit ist der Aspekt des christlichen Glaubens bei der praktischen Arbeit mit den Kunden wichtig.

Man sollte aber einen Glauben haben, da wir Menschen in unseren Möglichkeiten in der Therapie beschränkt sind u. göttliche Entscheidungen nichts entgegen zusetzen haben.

Das Ayurveda eignet sich sehr gut für die Präventionsmedizin und hat dort sehr gute Erfolge erzielt.

 

Grenzen des Ayurveda:

Es gibt Krankheitszustände wo man nur lindern ayurvedisch begleiten kann. Den körperlichen Exitus kann das Ayurveda auch nicht verhindern.

Es gibt in Indien die höchste Standesorganisation für Ayurveda die über das Wissen des Auyurveda wacht, der AIAC (All India Ayurvedic Congress). Ihm gehören über 300.000 Ayurveda- Gelehrte an.

Hippokrates von Kos (460 v. Chr- 370 v. Chr) gilt als der berühmtester Arzt des Altertums. Er hat z.T. die ayurvedischen Therapiemethoden in Europa als 1. Arzt praktiziert.

 

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